Kurz gefasst
- Blüht früh, Anfang Juni – etwa zwei Wochen vor der Winterlinde.
- Die Blätter sind groß (6–12, bis 15 cm), an der Unterseite weich und weiß behaart, besonders entlang der Nerven.
- Die Blüten stehen zu 2–5 in einem hängenden Blütenstand (bei der Winterlinde sind es mehr, bis zu einem Dutzend).
- Die Lindenblüte ist ein arzneibuchgemäßer Heilpflanzenrohstoff, der auch aus dieser Art gewonnen wird.
- Ein großer, langlebiger Baum – geeignet für Parks, Alleen und Spaliere, nicht für kleine Gärten.
Botanische Daten
- Familie
- Malvaceae (Malvaceae)
- Höhe
- 20–35 m
- Breite
- 12–20 m
- Wuchsform
- Kugelförmig
- Wuchsgeschwindigkeit
- Mäßig
- Standort
- Sonne, Halbschatten
- Boden
- Lehmig, Humos
- pH-Wert
- pH 6–7.8
- Feuchtigkeit
- Mäßig, Feucht
- Blütezeit
- Juni–Juni
- Winterhärte
- USDA 5a–7b
- Vermehrung
- Aus Samen, Aus Stecklingen, Durch Absenker
Merkmale
Großer Baum mit breiter, kuppelförmig gerundeter, dichter Krone, der 20–35 (ausnahmsweise 40) m Höhe erreicht. Von der Winterlinde unterscheiden ihn vor allem die Blätter: Sie sind deutlich größer, meist 6–12, ja sogar bis 15 cm lang, rundlich-herzförmig, scharf gesägt, oberseits dunkelgrün und unterseits heller und weich behaart – mit kleinen, weißlichen Haarbüscheln in den Nervenwinkeln (bei der Winterlinde ist die Blattunterseite fast kahl, mit rostbraunen Büscheln). Die Blüten sind gelblichweiß, stark duftend, zu 2–5 in einem hängenden Blütenstand angeordnet, der mit einem länglichen, hellen Vorblatt verwachsen ist, das bei der Verbreitung der Früchte als Flügel dient. Charakteristisch ist die frühe Blüte – Anfang und Mitte Juni, etwa zwei Wochen vor der Winterlinde. Die Frucht ist ein harter, verholzender Nüsschen mit deutlichen 5 Rippen (bei der Winterlinde sind die Nüsschen dünnwandig und schwach gerippt). Die Rinde ist anfangs glatt und grau, dunkelt mit dem Alter nach und reißt längs auf. Junge Triebe sind mitunter rötlich und behaart. Das Wurzelsystem ist tief und kräftig; der Baum bildet Wurzel- und Stammausschläge und heilt zudem nach dem Schnitt gut aus.
Beliebte Sorten
- ‘Rubra’
- Sorte mit im Winter rötlich verfärbten Jungtrieben, die am blattlosen Baum gut sichtbar sind. Regelmäßiger, breit kegelförmiger Wuchs; häufig als Allee- und Straßenbaum.
- ‘Laciniata’
- Sorte mit tief, unregelmäßig eingeschnittenen und gelappten Blättern, meist kleiner und langsamer wachsend als die typische Form. Als ziergärtnerische Rarität in Parks und größeren Gärten gepflanzt.
- ‘Fastigiata’
- Form mit schmaler, aufrechter, säulenförmig-kegeliger Krone und geraden Trieben; nützlich in schmalen Alleen und an Straßen, wo der Platz für eine breite Krone fehlt.
- ‘Örebro’
- Schwedische Sorte mit kompakter, schmal kegelförmiger Krone, als Straßenbaum für beengte städtische Standorte ausgelesen.
Anbau und Pflege
Bewässerung
Junge Bäume in den ersten 2–3 Jahren nach dem Pflanzen regelmäßig gießen. Ausgewachsene Sommerlinden vertragen kurzzeitige Trockenheit gut, verlieren aber in verdichtetem, ausgetrocknetem Stadtboden früh ihr Laub.
Düngung
Mäßig – ausgewachsene Bäume in fruchtbarem, nährstoffreichem Boden brauchen in der Regel keine Düngung.
Pflanzung
Tiefer, fruchtbarer und humoser Boden mit neutraler bis leicht basischer Reaktion; die Art wächst besonders gut auf kalkreichen Böden.
Schnitt
Kronenformung bei jungen Bäumen, Entfernen von Totholz und Konkurrenztrieben. Verträgt starke Schnitte und Kappung sehr gut – ist eine klassische Art für geformte Spaliere und Pergolen (sogenannte geflochtene Linden).
Begleitpflanzen
Gute Nachbarschaft
Funkia dobrze znosi cień pod rozłożystą koroną lipy i ma podobne wymagania wilgotnościowe gleby.
Cienioznośna okrywa gruntu, radzi sobie w suchszym cieniu pod gęstą koroną lipy.
Schlechte Nachbarschaft
Lawenda wymaga pełnego słońca i suchej gleby — cień oraz wilgotniejsze podłoże pod lipą jej szkodzą.
Mszyce żerujące na liściach lipy obficie wydzielają spadź, która oblepia wszystko rosnące i stojące poniżej.
Die Belegstufe zeigt an, ob der Zusammenhang durch Studien, Beobachtung oder gärtnerische Tradition gestützt ist.
Krankheiten und Schädlinge
Der Pilz befällt die Wurzeln und die Stammbasis von Bäumen und Sträuchern und führt zu deren langsamem Absterben – die Pflanzen wachsen schwach, die Krone lichtet sich, die Blätter werden kleiner, bis sie schließlich vertrocknen. Das diagnostische Merkmal sind weiße, fächerförmige Pilzmyzelien, die eine dichte Schicht unter der Rinde an der Stammbasis bilden und deutlich pilzig riechen. Im Boden und unter der Rinde treten schwarze oder dunkelbraune, schnurartige Rhizomorphen auf, mit denen sich der Pilz auf weitere Pflanzen ausbreitet. Im Herbst wachsen an der Basis befallener Bäume Büschel von Fruchtkörpern – der Hallimasch. Die oberirdischen Symptome sind unspezifisch und leicht mit Trockenheit oder Überdüngung zu verwechseln: Ein Teil der Pflanzen stirbt plötzlich ab (der ganze Baum wird innerhalb einer Saison braun, besonders bei Hitze), andere schwächeln über Jahre – sie treiben nur kurze Triebe, verfärben sich vorzeitig und setzen kurz vor dem Absterben ungewöhnlich reichlich Blüten oder Früchte an („Stressblüte“). Bei Nadelgehölzen tritt häufig Harzfluss an der Stammbasis auf. Legt man die Rinde am Wurzelhals frei, bleicht das Holz von Wurzeln und Stamm aus und vermorscht weich – der Hallimasch verursacht eine Weißfäule des Holzes. Die Myzelschicht ist mitunter cremefarben, ledrig und breitet sich strahlenförmig unter der abgestorbenen Rinde aus. Eine biologische Kuriosität, jedoch kein für die Gartendiagnose brauchbares Merkmal, ist, dass das Myzel im feuchten, befallenen Holz sehr schwach im Dunkeln leuchten kann (sogenanntes „kaltes Licht“) – das Phänomen ist zu schwach und erfordert völlige Dunkelheit, sodass es sich in der Praxis nicht zur Erkennung der Krankheit nutzen lässt. Die Krankheit schreitet herdweise voran – nacheinander sterben die der befallenen Pflanze benachbarten Pflanzen ab.
RußtauAuf Blättern, Trieben und Früchten bildet sich ein schwarzer, rußartiger Belag, der sich mit dem Finger teilweise abwischen lässt. Diese Pilze infizieren das Pflanzengewebe nicht – sie entwickeln sich auf dem süßen, klebrigen Honigtau, den Blattläuse, Weiße Fliegen, Wollläuse, Blattflöhe und Schildläuse ausscheiden. Der Belag entsteht also genau dort, wo diese Schädlinge saugen, und schadet vor allem dadurch, dass er die Blattspreite verdeckt, die Photosynthese einschränkt und die Pflanzen verunstaltet. Häufig ist das Symptom an Zitruspflanzen, Linde, Ahorn sowie an Zimmer- und Gewächshauspflanzen zu sehen. Der Belag ist mal dünn und spinnwebartig, mal dick, krustig und mattschwarz – je nach Pilzart und Menge des Honigtaus; an immergrünen Pflanzen kann er den ganzen Winter über bestehen bleiben. Ein entscheidendes Erkennungsmerkmal: Wischt man die Blattspreite ab, kommt unter der schwarzen Schicht gesundes, grünes Gewebe zum Vorschein – der Rußtau hinterlässt keine Flecken, Nekrosen oder Fraßstellen, denn er dringt nicht ins Blatt ein. Charakteristisch ist auch die Ausdehnung des Symptoms: Der Ruß setzt sich dort ab, wo der klebrige Honigtau heruntertropft, und erscheint daher nicht nur auf den Blättern, sondern auch auf Gegenständen unter der Pflanze – dem Gehweg, Gartenmöbeln, der Fensterbank oder der Karosserie –, was für sich genommen den Schädlingsbefall weiter oben verrät. Die Rußtaupilze selbst sind dunkel gefärbte (melaninhaltige) Saprophyten, weshalb die Schicht tiefschwarz ist. Der unmittelbare Schaden für die Pflanze ist meist mäßig – Schwächung durch Beschattung der Blätter, Vigorverlust, schlechteres Aussehen und geminderter Handelswert von Früchten oder Zierpflanzen –, doch ein dichter, langanhaltender Belag auf vielen Blättern schränkt Assimilation und Zuwachs tatsächlich ein. Den Rußtau betrachtet man am besten als sichtbares Signal dafür, dass sich weiter oben an der Pflanze (oder am Baum darüber) eine Kolonie saugender Insekten entwickelt.
BlattläuseKleine (1–3 mm) weichhäutige Insekten in Grün, Schwarz oder Rosa, die in Kolonien an jungen Trieben und auf der Blattunterseite saugen. Sie scheiden einen klebrigen Honigtau aus. Ein diagnostisches Merkmal, das Blattläuse von anderen kleinen saugenden Insekten unterscheidet, ist das Paar Siphonen (röhrenförmige Fortsätze) am Hinterleibsende sowie das Schwänzchen (Cauda); in einer Kolonie treten meist ungeflügelte Formen (parthenogenetische Weibchen) neben geflügelten Wanderformen auf, die im Sommer neue Pflanzen anfliegen. Im Sommer vermehren sich Blattläuse parthenogenetisch und lebendgebärend in vielen Generationen, wodurch die Population lawinenartig anwächst; im Herbst erscheint bei vielen Arten eine geschlechtliche Generation, die überwinternde Eier am Wirt ablegt, und wirtswechselnde Arten wandern zwischen dem Winterwirt (oft einem Baum oder Strauch) und dem Sommerwirt (einer krautigen Pflanze). Fraßsymptome sind Einrollen, Kräuseln und Verformung junger Blätter, Wachstumshemmung, Vergilben sowie Abfallen von Knospen und Fruchtansätzen. Reichlicher Honigtau überzieht die Blätter, und der darauf wachsende Rußtaupilz bildet einen schwarzen Belag, der die Photosynthese einschränkt; vom Honigtau ernähren sich Ameisen, die im Gegenzug die Kolonie vor Fressfeinden schützen. Blattläuse sind zudem wichtige Vektoren von Pflanzenviren (u. a. Mosaiken) und übertragen diese bereits während eines kurzen Probestichs von Pflanze zu Pflanze.
Kleiner FrostspannerEin Falter mit ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus: das Männchen hat graubraune, fein gebänderte Flügel mit einer Spannweite von etwa 25 mm, während das Weibchen praktisch flügellos und flugunfähig ist und daher im Herbst am Stamm emporklettert, um die Eier in der Krone abzulegen. Im Frühjahr schlüpfen grüne Spannerraupen mit hellen Längsstreifen, die sich mit dem charakteristischen „Katzenbuckel“-Gang (Zusammenziehen des Hinterleibs) fortbewegen und die sich entwickelnden Knospen, jungen Blätter und Fruchtansätze auffressen, wobei sie diese oft mit Fäden umspinnen. Er befällt Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche sowie viele Laubbäume und -sträucher. Die erwachsene Raupe erreicht eine Länge von bis zu etwa 25 mm, ist gelbgrün mit einer dunkleren Rückenlinie und hellen Streifen an den Seiten; als typischer Spanner (Geometridae) besitzt sie nur zwei Paar Bauchfüße am Hinterleibsende, woraus ihr schlingernder „Katzenbuckel“-Gang resultiert. Die Eier werden einzeln an den Knospen und in Rindenrissen abgelegt, wo sie überwintern, und kurz vor dem Frühjahrsschlupf wechseln sie ihre Farbe von grünlich zu orangerot. Die Art bildet eine Generation pro Jahr: die Falter fliegen im Spätherbst (Oktober–Dezember, daher der deutsche Name „Frostspanner“) an kühlen, frostfreien Abenden, und die flugunfähigen Weibchen klettern dann an den Stämmen empor. Der Raupenschlupf im Frühjahr ist eng mit dem Knospenaufbruch synchronisiert (meist April); nach etwa 4–6 Wochen Fraß lassen sich die Raupen an Fäden zum Boden herab und verpuppen sich flach in der Erde, wo die Puppe den Sommer verbringt. Anzeichen des Fraßes sind durchlöcherte und zerfetzte junge Blätter, ausgefressene Blüten- und Blattknospen sowie deformierte, mit korkigen Narben überzogene Früchte, die aus beschädigten Fruchtansätzen entstehen; bei starkem Befall können die Raupen die Krone nahezu kahl fressen.
Giftigkeit
| Für wen | Stufe | Hinweise |
|---|---|---|
| Menschen | Keine | Die Lindenblüte (Tiliae flos) ist ein arzneibuchgemäßer Rohstoff, der sowohl aus der Sommer- als auch aus der Winterlinde gewonnen wird; traditionell in schweißtreibenden Aufgüssen verwendet. |
| Hunde | Keine | — |
Geschichte und Herkunft
Die Linde hatte in der slawischen und germanischen Kultur seit jeher eine nahezu sakrale Bedeutung – man pflanzte sie als zentralen Baum mitten im Dorf, und „unter der Linde“ fanden Versammlungen und Gerichte statt. Die Lindenblüte ist seit Langem ein bei Erkältungen und Fieber verwendeter Heilpflanzenrohstoff; das moderne Arzneibuch (Tiliae flos) lässt ihre Gewinnung sowohl aus der Sommer- als auch aus der Winterlinde zu, weshalb beide Arten im Kräuterhandel gemeinsam gesammelt werden. Die Sommerlinde war außerdem in ganz Europa ein geschätzter Allee- und Parkbaum, der für geformte Spaliere und Pergolen verwendet wurde (sogenannte geflochtene Linden). Aus der natürlichen Kreuzung von Sommer- und Winterlinde entstand die Holländische Linde (Tilia × europaea, syn. T. × vulgaris) – einer der am häufigsten gepflanzten Straßenbäume Europas, darunter die berühmte Allee Unter den Linden in Berlin.
Verwendung
Ein klassischer Allee-, Park- und Spalierbaum sowie ein Solitär für große Gärten und öffentliche Räume. Wegen ihrer Endgröße und des tiefen Wurzelsystems braucht sie viel Platz – sie eignet sich weder für kleine Hausgärten noch zum Pflanzen nahe an Fundamenten. Sie verträgt Schnitt und Kappung sehr gut, weshalb man seit Jahrhunderten geflochtene Spaliere, Wände und Pergolen aus ihr formt. Am besten wächst sie in der Sonne oder im leichten Halbschatten, auf tiefem, fruchtbarem und kalkreichem Boden. Die Blüte wird zum Trocknen für Kräutertees gesammelt, und der reichliche, früh verfügbare Nektar macht die Art zu einer wichtigen Bienenweide. Das leichte, weiche Lindenholz wird seit Langem in der Bildhauerei und Schnitzkunst geschätzt.
Wissenswertes
- Das Artepitheton platyphyllos bedeutet wörtlich „breitblättrig“ (vom griechischen platys – breit, und phyllon – Blatt).
- Die Holländische Linde (Tilia × europaea) ist ein natürlicher Bastard aus Sommer- und Winterlinde – sie vereint die Merkmale beider Eltern und ist ein verbreiteter Alleebaum.
- Die harten, deutlich fünfrippigen Nüsschen sind eines der sichersten Merkmale zur Unterscheidung dieser Art von der Winterlinde, deren Nüsschen dünnwandig und schwach gerippt sind.
- Die frühe, im Juni liegende Blüte füllt für die Bienen eine saisonale Trachtlücke zwischen dem Verblühen der Obstbäume und der späteren Blüte der Winterlinde.
Häufige Fragen
Wie unterscheidet sich die Sommerlinde von der Winterlinde?
Sie hat größere Blätter (6–12, bis 15 cm), die an der Unterseite weich weiß behaart sind, und blüht früher – Anfang Juni, etwa zwei Wochen vor der Winterlinde. Ihre Blüten stehen zu 2–5 in einem Blütenstand, während die Winterlinde mehr davon hat und ihre Nüsschen dünnwandig sind, im Unterschied zu den harten, deutlich fünfrippigen Nüsschen der Sommerlinde.
Wann blüht die Sommerlinde und wann sammelt man ihre Blüte?
Sie blüht früh, Anfang und Mitte Juni. Die Blüte wird in Vollblüte an einem trockenen Tag gesammelt, zusammen mit dem hellen Vorblatt. Es ist ein arzneibuchgemäßer Heilpflanzenrohstoff (Tiliae flos), der sowohl aus dieser Art als auch aus der Winterlinde gewonnen wird.
Eignet sich die Sommerlinde für einen kleinen Garten?
Eher nicht – es ist ein großer Baum, der 20–35 m Höhe und eine Kronenbreite von über einem Dutzend Metern erreicht und ein tiefes, kräftiges Wurzelsystem besitzt. Besser bewährt er sich in Parks, Alleen und großen Gärten. In kleinerem Raum lässt sie sich als geformtes, geflochtenes Spalier führen, da sie den Schnitt sehr gut verträgt.
Ist die Sommerlinde in Polen heimisch?
Ja, sie ist eine heimische Art, wenn auch seltener als die Winterlinde. Natürlich kommt sie vor allem in den Hochländern und im Vorgebirgsgürtel Südpolens vor (Sudeten, Karpaten, Hochländer), als Pflanzbaum trifft man sie in Alleen und Parks im ganzen Land an.
Ist die Sommerlinde gut für Bienen?
Ja, es ist ein wertvoller Bienenbaum mit reichlichem, duftendem Nektar. Die frühe, im Juni liegende Blüte sorgt dafür, dass sie Tracht liefert, wenn die Obstbäume bereits verblüht sind und andere Linden noch nicht blühen.
Quellen
- Plants of the World Online (POWO) — Tilia platyphyllosDatenbank (GBIF, POWO…)
- RHS — Tilia platyphyllosInstitution / Botanischer Garten
- Seneta W., Dolatowski J. — Dendrologia (PWN)Buch
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