Kurz gefasst
- Die Früchte sind klein (1–2 cm), deutlich aromatischer als bei der Gartenerdbeere, im Ertrag aber bescheidener.
- Ausläuferlose Sorten (Alpine Erdbeeren) bilden dichte Horste – ideal als essbare Einfassung von Beeten und Wegen.
- Vermehrt sich über Samen, wilde Formen zusätzlich über Ausläufer.
- Verträgt Halbschatten und Schatten – wächst gut unter Sträuchern und an Waldrändern, fruchtet in der Sonne jedoch am reichsten.
- Immertragende Sorten (semperflorens) blühen und tragen von Juni bis in den Herbst.
Botanische Daten
- Familie
- Rosaceae (Rosaceae)
- Höhe
- 0.1–0.25 m
- Breite
- 0.15–0.3 m
- Wuchsform
- Horstbildend
- Wuchsgeschwindigkeit
- Mäßig
- Standort
- Sonne, Halbschatten, Schatten
- Boden
- Humos, Lehmig
- pH-Wert
- pH 5.5–7
- Feuchtigkeit
- Mäßig, Feucht
- Blütezeit
- April–September
- Winterhärte
- USDA 4a–9a
- Vermehrung
- Aus Samen, Durch Teilung, Durch Ausläufer
Merkmale
Sie bildet einen niedrigen, dichten Horst dreiteiliger, gezähnter Blätter auf langen Stielen. Die weißen, fünfblättrigen Blüten gehen in eine kleine Scheinfrucht über – einen aufgeschwollenen, roten (bei manchen Sorten cremegelben) Blütenboden mit zahlreichen Nüsschen an der Oberfläche. Die Früchte sind deutlich kleiner als bei der Gartenerdbeere, dafür von intensiverem, „waldigem“ Aroma und lösen sich leicht vom Stiel. Die Wildform breitet sich über oberirdische Ausläufer aus, während die Alpin-Sorten (var. semperflorens) ausläuferlos sind und die Gestalt eines dichten Horstes bewahren, was sie zu bequemem Material für Einfassungen macht. Die Pflanze ist niedrig, flach wurzelnd und verträgt die Beschattung der Waldbodenvegetation gut. In milderem Klima überwintern die Blätter oft grün, weshalb die Wald-Erdbeere zu den halbimmergrünen Pflanzen zählt, obwohl in strengeren Wintern ihr oberirdischer Teil abstirbt.
Beliebte Sorten
- ‘Alexandria’
- Klassische ausläuferlose Alpin-Erdbeere mit roten, länglichen und sehr aromatischen Früchten; trägt immertragend und eignet sich als essbare Einfassung.
- ‘Baron Solemacher’
- Alte, ausläuferlose Sorte mit intensivem Aroma, gern aus Samen vermehrt; bildet einen gleichmäßigen, dichten Horst.
- ‘Rügen’
- Deutsche Sorte mit länglichen, dunkelroten Früchten, die ununterbrochen bis in den Herbst trägt.
- ‘Yellow Wonder’
- Sorte mit cremegelben, süßen Früchten, die von Vögeln seltener gefressen werden als die rotfrüchtigen Formen.
- ‘Mignonette’
- Kleinfrüchtige, kompakte Alpin-Erdbeere ohne Ausläufer, geschätzt für Einfassungen und den Anbau im Gefäß.
Anbau und Pflege
Bewässerung
Als Pflanze der Waldbodenvegetation bevorzugt sie einen stets frischen Boden, verträgt aber keine Staunässe. Der begraste Horst übersteht kurze Trockenperioden recht gut, wobei die Fruchtbildung dann nachlässt.
Düngung
Sie hat geringe Nährstoffansprüche; ein Überschuss an Stickstoff führt zu üppigem Laub auf Kosten der Früchte.
Pflanzung
Nährstoffreicher, humoser Boden an halbschattigem Standort; so pflanzen, dass das Herz (die zentrale Knospe) auf Bodenhöhe liegt – zu tief fault es, zu flach trocknet es aus.
Schnitt
Alte, vertrocknete und kranke Blätter entfernen, um den Horst auszulichten; bei Wildformen überflüssige Ausläufer herausschneiden.
Begleitpflanzen
Gute Nachbarschaft
Poziomka sprawdza się jako niska, jadalna okrywa między bylinami cienistej rabaty o zbliżonych wymaganiach wilgotnościowych.
Rozłożona jako okrywa w międzyrzędziach sadu ogranicza parowanie i zachwaszczenie, nie konkurując silnie o światło.
Schlechte Nachbarschaft
Poziomka woli świeżą, próchniczną glebę półcienia — sucha, uboga rabata skalna jej nie służy.
Die Belegstufe zeigt an, ob der Zusammenhang durch Studien, Beobachtung oder gärtnerische Tradition gestützt ist.
Krankheiten und Schädlinge
Graubrauner, flaumiger Myzelbelag auf Blüten, Früchten, Blättern und Trieben, dem wässrige, faulende Flecken vorausgehen. Er befällt geschwächtes und beschädigtes Gewebe und entwickelt sich rasch bei Feuchtigkeit und Kühle sowie bei schlechter Luftzirkulation. Häufig an Erdbeeren, Begonien, Pfingstrosen und Rosen. Der Belag ist charakteristisch „mausgrau“ — flaumig, aschgrau, und beim Anstoßen des befallenen Gewebes steigt eine sichtbare Wolke von Sporen (Konidien) auf, was das Erkennungsmerkmal dieser Krankheit ist. Die Infektion beginnt meist an den schwächsten Geweben: verblühenden Blütenblättern, Wunden, Hagelschäden oder Fraßstellen von Schädlingen sowie an Pollenresten, die sich auf den Blütenblättern abgelagert haben. An den Blüten erscheinen kleine, braune, wässrige Flecken, die rasch die ganze Blüte erfassen („Blütenfäule“); von der befallenen Blüte wächst der Pilz oft in den Trieb hinein und verursacht dessen Einschnürung und Absterben. An Weichfrüchten (Erdbeere, Himbeere, Weintrauben, Tomate) entwickelt sich eine wässrige, braun werdende Fäule, die von einer dicken Schicht grauen, flaumigen Pilzrasens überzogen ist — die Beere wird weich und „zerfließt“. An Sämlingen und Stecklingen verursacht Botrytis eine Fäule der Triebbasis und ein plötzliches Umfallen der Pflanzen. Im älteren, absterbenden Myzel sowie an Pflanzenresten bilden sich harte, schwarze, unregelmäßige Klümpchen — Sklerotien (Dauerkörper), mit denen der Erreger im Boden und in Pflanzenresten überwintert. Die Krankheit tritt auch nach der Ernte auf, als rasch fortschreitende Lagerfäule von Obst und Gemüse.
Echter MehltauWeißer, mehliger Belag auf Blättern, Trieben und Knospen. Die Blätter vergilben, verformen sich und fallen vorzeitig ab. Der Belag entwickelt sich auf beiden Blattseiten, ist von oben oft gut sichtbar und lässt sich leicht mit dem Finger abwischen – es handelt sich um das oberflächliche Myzel eines Ektoparasiten, das den Zellen der Epidermis mithilfe von Saugorganen (Haustorien) Nährstoffe entzieht. Anfangs sind einzelne, runde, weiße Flecken zu sehen, die mit der Zeit zusammenfließen und die gesamte Blattoberfläche sowie die jungen Zuwächse überziehen. Am anfälligsten sind junge Blätter und die diesjährigen Triebe; bei starkem Befall kräuseln und versteifen sie sich und ihr Wachstum wird gehemmt, an den Knospen kommt es zu Verformung oder Absterben der Blüten. An den Früchten mancher Arten (Stachelbeere, Apfel, Kürbisgewächse) hinterlässt der Belag Berostungen oder eine verkorkte Schale. Gegen Ende der Saison erscheinen im Belag kleine, dunkle Fruchtkörper (Chasmothecien, früher Kleistothecien genannt) – die Überwinterungsstrukturen des Erregers. Die Krankheit befällt viele Pflanzen, u. a. Rosen, Eiche, Liguster, Flieder, Kürbisgewächse, Getreide, Weinrebe, Apfel, Stachelbeere, Phlox und Sonnenhut (Echinacea), wobei jeden dieser Wirte eine spezialisierte Pilzart befällt.
SchneckenNackt- und Gehäuseschnecken, die nachts und nach Regen fressen. Symptome: unregelmäßige Löcher in den Blättern und vollständig abgefressene junge Sämlinge, silbrige Schleimspuren auf Blättern und Boden. Die größten Schäden treten an feuchten, schattigen Stellen auf — besonders an Salat, Erdbeeren und Funkien. Am gefährlichsten im Garten sind die Nacktschnecken (ohne äußeres Gehäuse): die Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris, früher als A. lusitanicus beschrieben) sowie die Genetzte Ackerschnecke (Deroceras reticulatum). Der Tigerschnegel (Limax maximus) ähnelt ihnen morphologisch, frisst jedoch vor allem an verrottender organischer Substanz und Pilzen und erbeutet mitunter sogar andere Schnecken, sodass er als Schädling lebender Pflanzen kaum Bedeutung hat. Gehäuseformen — Bänderschnecken (Cepaea) oder die geschützte Weinbergschnecke (Helix pomatia) — richten in der Regel geringere Schäden an. Der Körper ist weich, langgestreckt und ständig mit Schleim bedeckt; am Kopf sind zwei Paar einziehbare Fühler zu erkennen — das längere obere Paar trägt die Augen, das kürzere untere dient dem Tast- und Geruchssinn. Schnecken sind Zwitter: Sie legen kugelige, durchsichtige oder perlmuttfarbene Eier in Gelegen ab, verborgen im feuchten Boden, unter Steinen und in der Laubstreu. Ein einzelnes Exemplar der Spanischen Wegschnecke kann mehrere Hundert Eier ablegen; es überwintern sowohl die Eier als auch die Jungschnecken, und der Fraß dauert vom Frühjahr bis in den Spätherbst, wobei er sich in warmen, feuchten Nächten verstärkt. Die Schäden haben glatte Ränder und entstehen oft mitten in der Blattspreite, nicht nur am Rand; Sämlinge und Jungpflanzen werden bis auf den blanken Boden abgefressen, und an Erdbeeren sowie reifenden Gemüsen nagen die Schnecken Vertiefungen in die Früchte. Diagnostisch entscheidend ist die eingetrocknete, silbrig glänzende Schleimspur — kein Insekt hinterlässt sie.
BlattläuseKleine (1–3 mm) weichhäutige Insekten in Grün, Schwarz oder Rosa, die in Kolonien an jungen Trieben und auf der Blattunterseite saugen. Sie scheiden einen klebrigen Honigtau aus. Ein diagnostisches Merkmal, das Blattläuse von anderen kleinen saugenden Insekten unterscheidet, ist das Paar Siphonen (röhrenförmige Fortsätze) am Hinterleibsende sowie das Schwänzchen (Cauda); in einer Kolonie treten meist ungeflügelte Formen (parthenogenetische Weibchen) neben geflügelten Wanderformen auf, die im Sommer neue Pflanzen anfliegen. Im Sommer vermehren sich Blattläuse parthenogenetisch und lebendgebärend in vielen Generationen, wodurch die Population lawinenartig anwächst; im Herbst erscheint bei vielen Arten eine geschlechtliche Generation, die überwinternde Eier am Wirt ablegt, und wirtswechselnde Arten wandern zwischen dem Winterwirt (oft einem Baum oder Strauch) und dem Sommerwirt (einer krautigen Pflanze). Fraßsymptome sind Einrollen, Kräuseln und Verformung junger Blätter, Wachstumshemmung, Vergilben sowie Abfallen von Knospen und Fruchtansätzen. Reichlicher Honigtau überzieht die Blätter, und der darauf wachsende Rußtaupilz bildet einen schwarzen Belag, der die Photosynthese einschränkt; vom Honigtau ernähren sich Ameisen, die im Gegenzug die Kolonie vor Fressfeinden schützen. Blattläuse sind zudem wichtige Vektoren von Pflanzenviren (u. a. Mosaiken) und übertragen diese bereits während eines kurzen Probestichs von Pflanze zu Pflanze.
SpinnmilbenWinzige (0,3–0,5 mm) Spinnentiere, mit bloßem Auge kaum zu erkennen, die an der Blattunterseite saugen. Symptome: feine helle Sprenkel (Einstichstellen), mit der Zeit werden die Blätter grau, vergilben und vertrocknen. Bei starkem Befall zeigt sich ein feines Gespinst. Warme, trockene Luft fördert die Entwicklung — ein häufiges Problem bei Zimmerpflanzen im Winter in der Nähe von Heizkörpern. Spinnmilben sind keine Insekten, sondern Milben aus der Familie Tetranychidae — erwachsene Tiere haben 8 Beine (Larven nur 6). Am häufigsten tritt in Kulturen die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) auf: gelbgrüne Weibchen tragen an den Körperseiten zwei dunkle Flecken, überwinternde Weibchen verfärben sich orangerot. In Obstgärten ist die Obstbaumspinnmilbe (Panonychus ulmi) verbreitet, deren rote Eier gehäuft an der Triebrinde überwintern. Fraßmechanismus: Die Milben stechen die Zellen der Epidermis und des Mesophylls an der Blattunterseite an und saugen deren Inhalt aus, und die entleerten Zellen füllen sich mit Luft — daher die charakteristische, silbrig-graue, feine Sprenkelung, die von der Blattoberseite sichtbar ist (ähnelt einer mosaikartigen Verfärbung). Bei hoher Dichte werden die Blätter braun, rollen sich ein und fallen vorzeitig ab, und die ganze Pflanze schwächt sich und verliert an Zuwachs. Ein dichtes Gespinst zwischen Blättern und Triebspitzen erscheint erst bei fortgeschrittenem Befall und ist ein Signal für die Gefahr einer Verschleppung des Schädlings auf benachbarte Pflanzen. Der Entwicklungszyklus ist bei Wärme und Trockenheit sehr schnell — bei einer Temperatur von 25–30°C kann sich eine Generation in 1–2 Wochen abschließen, daher zahlreiche Generationen pro Saison und ein rasantes, exponentielles Anwachsen der Population. Die Weibchen legen kugelige, durchsichtige Eier an der Blattunterseite ab. Es überwintern begattete Weibchen (in Rindenritzen, Streu und Pflanzenresten) oder — bei der Obstbaumspinnmilbe — die Eier an der Rinde. Ein früher Befall wird leicht übersehen; bei der Diagnose hilft das Abschütteln eines Blattes über einem weißen Blatt Papier (wandernde Pünktchen werden sichtbar) oder das Betrachten der Blattunterseite mit einer Lupe.
Giftigkeit
| Für wen | Stufe | Hinweise |
|---|---|---|
| Menschen | Keine | Die Früchte sind voll essbar und wegen ihres intensiven Aromas geschätzt; die Blätter werden mitunter für Kräuteraufgüsse getrocknet. |
| Hunde | Keine | — |
| Katzen | Keine | — |
Geschichte und Herkunft
Die Wald-Erdbeere war während des gesamten Mittelalters und der frühen Neuzeit die grundlegende „Erdbeere“ der europäischen Gärten – man sammelte sie von wilden Standorten und kultivierte sie in Hausgärten, lange bevor die großfrüchtigen Sorten auftauchten. Erst im 18. Jahrhundert verdrängte der großfrüchtige Hybrid Fragaria × ananassa, in Frankreich aus der Kreuzung amerikanischer Arten entstanden, die Wald-Erdbeere allmählich aus dem Erwerbsanbau. Die immertragenden, ausläuferlosen Alpin-Formen (wie Baron Solemacher oder Rügen) wurden im 19. und 20. Jahrhundert ausgelesen, und gerade sie sind heute als Zier- und Nutzpflanzen in die Gärten zurückgekehrt.
Verwendung
Für essbare Einfassungen von Beeten und Wegen (ausläuferlose Sorten), als niedriger Bodendecker in Waldgärten und unter Sträuchern sowie für Töpfe und Balkonkästen. Die Früchte werden roh verzehrt, zu Desserts, Konfitüren und Likören verarbeitet; besonders geschätzt für ihr Aroma, das den großfrüchtigen Gartenerdbeeren fehlt.
Wissenswertes
- Die reife Frucht der Wald-Erdbeere löst sich, anders als bei der Gartenerdbeere, sehr leicht vom Stiel – ein praktisches Unterscheidungsmerkmal beider Arten.
- Der Sortenzusatz semperflorens („immerblühend“) bezieht sich auf Formen, die ununterbrochen die ganze Saison über bis zum Frost blühen und fruchten.
- Die Wald-Erdbeere war bis ins 18. Jahrhundert die essbare „Erdbeere“ der europäischen Gärten, bevor der großfrüchtige Hybrid sie ablöste.
- Die Blätter der Wald-Erdbeere werden seit jeher für milde Kräuteraufgüsse getrocknet.
Häufige Fragen
Worin unterscheidet sich die Wald-Erdbeere von der Gartenerdbeere?
Es ist eine andere Art – Fragaria vesca statt des Hybrids Fragaria × ananassa. Die Wald-Erdbeere hat deutlich kleinere, aber aromatischere Früchte, vermehrt sich auch über Samen, verträgt Halbschatten besser und trägt bescheidener. Die Frucht der Wald-Erdbeere löst sich leicht vom Stiel, bei der Gartenerdbeere pflückt man sie meist samt dem grünen Stiel.
Welche Sorten der Wald-Erdbeere bilden keine Ausläufer?
Ausläuferlos sind die Sorten der Alpin-Erdbeere, u. a. Alexandria, Baron Solemacher, Rügen oder Mignonette. Sie bewahren einen dichten Horst und eignen sich deshalb als essbare Einfassung – sie kriechen nicht wie die Wildformen über das Beet.
Trägt die Wald-Erdbeere den ganzen Sommer über Früchte?
Immertragende Sorten (semperflorens) blühen und fruchten ununterbrochen von Juni bis zu den herbstlichen Frösten. Die einmaltragenden Formen, den wilden ähnlich, tragen vor allem im Juni und Juli.
Wie vermehrt man die Wald-Erdbeere aus Samen?
Man sät sie im zeitigen Frühjahr in Kästen aus: die feinen Samen drückt man nur leicht auf das feuchte Substrat, da Licht die Keimung fördert. Die Keimlinge erscheinen meist nach 3–4 Wochen; die Sämlinge pikiert man und pflanzt sie nach dem Ende der Fröste aus.
Wächst die Wald-Erdbeere im Schatten?
Ja, als Pflanze der Waldbodenvegetation verträgt sie Halbschatten und zerstreutes Licht unter Sträuchern gut – das ist ihr Vorteil gegenüber der Gartenerdbeere. Am reichsten fruchtet sie jedoch in der Sonne oder im hellen Halbschatten; im tiefen Schatten wächst sie, setzt aber wenige Früchte an.
Quellen
- Plants of the World Online (POWO) — Fragaria vescaDatenbank (GBIF, POWO…)
- Royal Horticultural Society — Fragaria vesca (alpine strawberry)Institution / Botanischer Garten
- USDA PLANTS Database — Fragaria vescaDatenbank (GBIF, POWO…)
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