Kurz gefasst
- Standort: volle Sonne, fruchtbarer, warmer Boden ohne Staunässe.
- Wird im Mai, nach den letzten Frösten, direkt ins Freiland gesät.
- Dank der Symbiose mit Rhizobium-Bakterien reichert sie den Boden mit Stickstoff an.
- Rohe Samen sind giftig — sie müssen vor dem Verzehr gekocht werden.
- Nicht in Nachbarschaft von Zwiebeln und Knoblauch pflanzen — sie schwächen die Stickstoffbindung.
Botanische Daten
- Familie
- Fabaceae (Fabaceae)
- Höhe
- 0.3–3 m
- Breite
- 0.3–0.6 m
- Wuchsform
- Aufrecht
- Wuchsgeschwindigkeit
- Schnell
- Standort
- Sonne
- Boden
- Humos, Lehmig
- pH-Wert
- pH 6–7.5
- Feuchtigkeit
- Mäßig
- Blütezeit
- Juni–August
- Winterhärte
- —
- Vermehrung
- Aus Samen
Merkmale
Je nach Sorte bildet sie kompakte Büsche (Buschbohne, bis etwa 40–50 cm) oder lange, sich an Stützen windende Triebe (Stangenbohne, bis 3 m). Die Blätter sind dreiteilig, die schmetterlingsförmigen Blüten weiß, rosa oder violett, aus denen sich gerade oder leicht gebogene Hülsen entwickeln.
Anbau und Pflege
Bewässerung
Entscheidend ist die Bodenfeuchtigkeit während der Blüte und Hülsenbildung — ihr Mangel führt zum Abfallen der Blüten.
Düngung
Übermäßigen Stickstoff vermeiden — die Bohne bindet ihn selbst aus der Luft dank Knöllchenbakterien, und ein Stickstoffüberschuss im Boden schränkt diese Symbiose ein.
Pflanzung
Umgegrabener Boden ohne frischen Mist; Stangenbohnensorten benötigen vorab aufgestellte Stützen oder Stangen.
Schnitt
Die Spitzen übermäßig wuchernder Triebe einkürzen und die Energie der Pflanze in die Hülsenbildung lenken.
Begleitpflanzen
Gute Nachbarschaft
Die Bohne bindet atmosphärischen Stickstoff dank der Zusammenarbeit mit Knöllchenbakterien (Rhizobium) und reichert damit den Boden für Gurken mit hohem Nährstoffbedarf an.
Ähnlich wie bei Gurken unterstützt der von der Bohne gebundene Stickstoff die intensiv wachsende Zucchini, und beide Pflanzen haben ähnliche Wasseransprüche.
Schlechte Nachbarschaft
Zwiebel und andere Zwiebelgewächse (Allium) geben Verbindungen an den Boden ab, die die Knöllchenbakterien Rhizobium hemmen und die Fähigkeit der Bohne zur Stickstoffbindung schwächen — ein dokumentierter allelopathischer Effekt.
Derselbe allelopathische Mechanismus wie bei der Zwiebel — Knoblauch schränkt die Aktivität der Knöllchenbakterien im Wurzelbereich der Bohne ein.
Die Belegstufe zeigt an, ob der Zusammenhang durch Studien, Beobachtung oder gärtnerische Tradition gestützt ist.
Krankheiten und Schädlinge
An Blättern, Stängeln und Früchten erscheinen dunkle, scharf begrenzte, eingesunkene Flecken, an den Früchten eingefallene, faulende Herde. Bei feuchtem Wetter sind im Zentrum der Flecken rosafarbene, schleimige Sporenansammlungen zu sehen, oft in konzentrischen Zonen angeordnet. Die Flecken vergrößern sich und fließen zusammen, die Blätter sterben ab, und die Früchte von Bohne, Paprika, Kürbis oder Erdbeere faulen; die Krankheit verstärkt sich in warmen und feuchten Sommern. Das am besten erkennbare Merkmal ist eben jener lachsrosa, schleimige Konidienbelag, der die feuchten Flecken ausfüllt — es handelt sich um sporulierende Pilzansammlungen (Acervuli), nicht um einen trockenen, staubigen Schimmel. An Hülsen und Früchten der Bohne sind die Flecken rund, tief eingesunken und scharf von einem dunkelbraunen, mitunter rötlichen Rand umgeben; an den Blattadern und Blattstielen erscheinen längliche, braunschwarze, eingesunkene Streifen. An der Erdbeere befällt die Krankheit die Früchte (harte, braune, eingesunkene Flecken) sowie den Wurzelhals und die Blattstiele und führt zum Absterben ganzer Pflanzen. An Kürbisgewächsen sind junge Flecken zuweilen wässrig und aufgehellt, später bräunen sie und reißen auf. Befallene Früchte eignen sich nicht zur Lagerung, da sich die Krankheit nach der Ernte weiterentwickelt.
Weißstängeligkeit (Sklerotinia-Fäule)An den Stängeln, am Pflanzengrund und an bodennahen Teilen tritt eine wässrige, weiche Fäule auf, die von einem dichten, weißen, watteartigen Pilzmyzel überzogen ist. Im Gewebe und an dessen Oberfläche bilden sich schwarze, harte Dauerkörper (Sklerotien) von Korngröße, die ein diagnostisches Merkmal sind. Befallene Pflanzen welken, knicken um und sterben ab; die Krankheit befällt viele Gemüse- und Zierpflanzenarten. Die Infektion beginnt meist mit einem hellen, wässrigen, fast durchscheinenden Fleck, der sich rasch zu einer weichen Fäule ausweitet; bei feuchter Luft überzieht ihn das charakteristische, wattig-weiße Pilzmyzel. Mit fortschreitender Krankheit wird der befallene Stängel eingeschnürt und umgürtet, verliert seine Festigkeit, wodurch die Pflanze oberhalb der Befallsstelle welkt und abstirbt, und das Gewebe bleicht nach dem Austrocknen aus, wird trocken, bastig und fasert auf. Das Innere der befallenen Stängel (das Mark) ist oft hohl und mit schwarzen Sklerotien von der Größe von Getreidekörnern gefüllt — das sicherste Merkmal zur Unterscheidung dieser Krankheit. Sclerotinia befällt einen sehr breiten Wirtskreis (u. a. Salat, Bohnen, Gurken, Möhren, Kohlgewächse, Sonnenblume, Raps sowie zahlreiche Stauden und Zierpflanzen), und die Fäule entwickelt sich auch nach der Ernte, in gelagerten Wurzeln und Köpfen. Im Frühjahr wachsen aus den im Boden verbleibenden Sklerotien kleine, cremebraune, becherförmige Fruchtkörper (Apothecien), die Schlauchsporen (Askosporen) freisetzen, welche die Pflanzen meist über verblühte Blütenblätter und geschwächtes Gewebe befallen.
RostRostorange bis braune, stäubende Sporenlager auf der Blattunterseite, denen auf der Oberseite gelbe Flecken entsprechen. Stark befallene Blätter vergilben und fallen vorzeitig ab, die Pflanze wird geschwächt. Betroffen sind unter anderem Rosen und Malven, und manche Roste haben einen Zwischenwirt (z. B. der Birnengitterrost den Wacholder). Die Pusteln (Sommersporenlager, sogenannte Uredien) durchbrechen die Blatthaut und setzen ein orange-rostfarbenes Pulver frei, das sich am Finger abwischen lässt — das ist das sicherste Erkennungsmerkmal. Im Hochsommer treten sie vor allem auf der Blattunterseite, entlang der Blattadern und an den Blattstielen auf, bei manchen Arten auch an grünen Trieben und Kelchblättern. Im Spätherbst dunkeln die Lager zu bräunlichschwarz nach — das sind die Dauersporen (Telien), mit denen der Pilz an Pflanzenresten überwintert. Roste zeichnen sich durch eine enge Spezialisierung aus: Ein bestimmter Rost befällt in der Regel nur eine Art oder Gattung von Wirtspflanzen, weshalb Rosenrost, Malven- und Eibischrost, Bohnen-, Lauch- und Knoblauchrost, Minz-, Pelargonien- oder Rasenrost verschiedene, nicht austauschbare Pilze sind. Das allgemeine Symptom — Vergilben und vorzeitiger Blattfall — schwächt die Pflanze und mindert Blüte und Ertrag, tötet sie jedoch selten innerhalb einer Saison.
Echter MehltauWeißer, mehliger Belag auf Blättern, Trieben und Knospen. Die Blätter vergilben, verformen sich und fallen vorzeitig ab. Der Belag entwickelt sich auf beiden Blattseiten, ist von oben oft gut sichtbar und lässt sich leicht mit dem Finger abwischen – es handelt sich um das oberflächliche Myzel eines Ektoparasiten, das den Zellen der Epidermis mithilfe von Saugorganen (Haustorien) Nährstoffe entzieht. Anfangs sind einzelne, runde, weiße Flecken zu sehen, die mit der Zeit zusammenfließen und die gesamte Blattoberfläche sowie die jungen Zuwächse überziehen. Am anfälligsten sind junge Blätter und die diesjährigen Triebe; bei starkem Befall kräuseln und versteifen sie sich und ihr Wachstum wird gehemmt, an den Knospen kommt es zu Verformung oder Absterben der Blüten. An den Früchten mancher Arten (Stachelbeere, Apfel, Kürbisgewächse) hinterlässt der Belag Berostungen oder eine verkorkte Schale. Gegen Ende der Saison erscheinen im Belag kleine, dunkle Fruchtkörper (Chasmothecien, früher Kleistothecien genannt) – die Überwinterungsstrukturen des Erregers. Die Krankheit befällt viele Pflanzen, u. a. Rosen, Eiche, Liguster, Flieder, Kürbisgewächse, Getreide, Weinrebe, Apfel, Stachelbeere, Phlox und Sonnenhut (Echinacea), wobei jeden dieser Wirte eine spezialisierte Pilzart befällt.
Mosaik (Viruskrankheit)Auf den Blättern erscheint ein charakteristisches Mosaik — unregelmäßige, ineinander übergehende hell- und dunkelgrüne oder gelbe Flecken und Streifen. Die Blätter sind oft verformt, verkräuselt, gekraust und kleiner, und ganze Pflanzen verkümmern und tragen schlecht Früchte. Die Symptome sind am stärksten an jungen Blättern sichtbar, und die Früchte von Gurke, Zucchini oder Tomate können fleckig und missgebildet sein. Die Krankheit befällt viele Gemüsearten, Stauden und Zierpflanzen. Das Krankheitsbild hängt vom konkreten Virus, der Wirtsart und der Temperatur ab — derselbe Erreger ruft an verschiedenen Pflanzen unterschiedliche Symptome hervor. Ein Erkennungsmerkmal ist, dass das Mosaik systemisch ist (es erfasst die ganze Pflanze und entwickelt sich von den jüngsten Blättern aus) und nicht punktuell wie pilzliche Blattflecken — hier fehlen deutlich abgegrenzte Flecken mit Rand, Pilzrasen oder Fruchtkörper. Neben dem Mosaik treten Adernaufhellung (Aufhellung des Gewebes entlang der Blattadern), Streifenbildung sowie blasenartige Aufwölbungen der Blattspreite auf. Eine starke Verschmälerung und Fadenförmigkeit der Tomatenblätter (das sogenannte „Schnürsenkel“-Symptom) hängt vor allem mit CMV (Gurkenmosaikvirus) zusammen, gelegentlich mit Tobamoviren, während TMV/ToMV überwiegend Mosaik und Marmorierung der Blätter hervorrufen. An den Früchten beobachtet man Fleckigkeit, konzentrische Ringe, warzenartige Aufwölbungen (Gurke) und ungleichmäßige Reifung (Tomate), an den Blüten von Zierpflanzen — einen Farbdurchbruch, also Streifen und Flecken von Entfärbungen auf den Blütenblättern. Bei hoher Temperatur (über ~28–30 °C) können sich die Symptome maskieren und vorübergehend verschwinden, um nach der Abkühlung zurückzukehren — das bedeutet keine Heilung der Pflanze.
BlattläuseKleine (1–3 mm) weichhäutige Insekten in Grün, Schwarz oder Rosa, die in Kolonien an jungen Trieben und auf der Blattunterseite saugen. Sie scheiden einen klebrigen Honigtau aus. Ein diagnostisches Merkmal, das Blattläuse von anderen kleinen saugenden Insekten unterscheidet, ist das Paar Siphonen (röhrenförmige Fortsätze) am Hinterleibsende sowie das Schwänzchen (Cauda); in einer Kolonie treten meist ungeflügelte Formen (parthenogenetische Weibchen) neben geflügelten Wanderformen auf, die im Sommer neue Pflanzen anfliegen. Im Sommer vermehren sich Blattläuse parthenogenetisch und lebendgebärend in vielen Generationen, wodurch die Population lawinenartig anwächst; im Herbst erscheint bei vielen Arten eine geschlechtliche Generation, die überwinternde Eier am Wirt ablegt, und wirtswechselnde Arten wandern zwischen dem Winterwirt (oft einem Baum oder Strauch) und dem Sommerwirt (einer krautigen Pflanze). Fraßsymptome sind Einrollen, Kräuseln und Verformung junger Blätter, Wachstumshemmung, Vergilben sowie Abfallen von Knospen und Fruchtansätzen. Reichlicher Honigtau überzieht die Blätter, und der darauf wachsende Rußtaupilz bildet einen schwarzen Belag, der die Photosynthese einschränkt; vom Honigtau ernähren sich Ameisen, die im Gegenzug die Kolonie vor Fressfeinden schützen. Blattläuse sind zudem wichtige Vektoren von Pflanzenviren (u. a. Mosaiken) und übertragen diese bereits während eines kurzen Probestichs von Pflanze zu Pflanze.
SpinnmilbenWinzige (0,3–0,5 mm) Spinnentiere, mit bloßem Auge kaum zu erkennen, die an der Blattunterseite saugen. Symptome: feine helle Sprenkel (Einstichstellen), mit der Zeit werden die Blätter grau, vergilben und vertrocknen. Bei starkem Befall zeigt sich ein feines Gespinst. Warme, trockene Luft fördert die Entwicklung — ein häufiges Problem bei Zimmerpflanzen im Winter in der Nähe von Heizkörpern. Spinnmilben sind keine Insekten, sondern Milben aus der Familie Tetranychidae — erwachsene Tiere haben 8 Beine (Larven nur 6). Am häufigsten tritt in Kulturen die Gemeine Spinnmilbe (Tetranychus urticae) auf: gelbgrüne Weibchen tragen an den Körperseiten zwei dunkle Flecken, überwinternde Weibchen verfärben sich orangerot. In Obstgärten ist die Obstbaumspinnmilbe (Panonychus ulmi) verbreitet, deren rote Eier gehäuft an der Triebrinde überwintern. Fraßmechanismus: Die Milben stechen die Zellen der Epidermis und des Mesophylls an der Blattunterseite an und saugen deren Inhalt aus, und die entleerten Zellen füllen sich mit Luft — daher die charakteristische, silbrig-graue, feine Sprenkelung, die von der Blattoberseite sichtbar ist (ähnelt einer mosaikartigen Verfärbung). Bei hoher Dichte werden die Blätter braun, rollen sich ein und fallen vorzeitig ab, und die ganze Pflanze schwächt sich und verliert an Zuwachs. Ein dichtes Gespinst zwischen Blättern und Triebspitzen erscheint erst bei fortgeschrittenem Befall und ist ein Signal für die Gefahr einer Verschleppung des Schädlings auf benachbarte Pflanzen. Der Entwicklungszyklus ist bei Wärme und Trockenheit sehr schnell — bei einer Temperatur von 25–30°C kann sich eine Generation in 1–2 Wochen abschließen, daher zahlreiche Generationen pro Saison und ein rasantes, exponentielles Anwachsen der Population. Die Weibchen legen kugelige, durchsichtige Eier an der Blattunterseite ab. Es überwintern begattete Weibchen (in Rindenritzen, Streu und Pflanzenresten) oder — bei der Obstbaumspinnmilbe — die Eier an der Rinde. Ein früher Befall wird leicht übersehen; bei der Diagnose hilft das Abschütteln eines Blattes über einem weißen Blatt Papier (wandernde Pünktchen werden sichtbar) oder das Betrachten der Blattunterseite mit einer Lupe.
Giftigkeit
| Für wen | Stufe | Hinweise |
|---|---|---|
| Menschen | Mäßig | Rohe Samen enthalten Phasin, ein giftiges Lektin, das Magen-Darm-Beschwerden auslöst; Kochen neutralisiert diese Gefahr vollständig. |
| Hunde | Mäßig | Rohe Bohnen können eine ähnliche Vergiftung wie beim Menschen hervorrufen; gekocht und in mäßiger Menge verabreicht sind sie unbedenklich. |
| Katzen | Mäßig | — |
Geschichte und Herkunft
Unabhängig voneinander in Mesoamerika und in den Anden vor einigen Jahrtausenden domestiziert, bildete sie neben Mais und Kürbis (die sogenannten „drei Schwestern") die Ernährungsgrundlage indigener amerikanischer Kulturen. Nach Europa gelangte sie nach den kolonialen Reisen des 16. Jahrhunderts.
Verwendung
Ein beliebtes Hülsenfruchtgemüse, das in Hausgärten und Kleingärten angebaut wird, sowohl für Hülsen (grüne Bohnen) als auch für Trockensamen zur Winterlagerung.
Wissenswertes
- Die von indigenen Völkern Nordamerikas praktizierte Anbaumethode der „drei Schwestern" (Mais, Bohne, Kürbis) nutzte die Bohne als natürlichen Stickstoffdünger für die übrigen Pflanzen.
- Stangenbohnen können sich innerhalb einer einzigen Saison bis zu 3–4 Meter an einer Stütze emporranken.
Häufige Fragen
Warum darf Bohne nicht roh gegessen werden?
Rohe Bohnensamen enthalten Phasin — ein Lektin, das Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursacht. Ausreichendes Kochen (mindestens 10 Minuten Kochzeit) neutralisiert dieses Gift vollständig und macht die Bohne genusssicher.
Worin unterscheidet sich Buschbohne von Stangenbohne?
Die Buschbohne bildet einen niedrigen, kompakten Busch bis etwa 40–50 cm und benötigt keine Stützen — sie trägt früher, aber kürzer. Die Stangenbohne rankt an Stangen oder Netzen bis zu 3 Meter empor, trägt länger und reichlicher, benötigt aber eine Stützkonstruktion.
Warum lohnt es sich, Bohne neben Gurken oder Zucchini zu pflanzen?
Die Bohne lebt in Symbiose mit Knöllchenbakterien (Rhizobium), die atmosphärischen Stickstoff binden und damit den Boden anreichern. Gurken und Zucchini haben einen hohen Stickstoffbedarf und profitieren von dieser Nachbarschaft — im Gegensatz zu Zwiebeln und Knoblauch, die diese Symbiose schwächen.
Quellen
- Plants of the World Online (POWO) — Phaseolus vulgarisDatenbank (GBIF, POWO…)
- Missouri Botanical Garden — Phaseolus vulgarisInstitution / Botanischer Garten
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